Berichte

machbar-Bericht

Der machbar-Bericht zeigt aus unterschiedlichen Perspektiven auf, wie nachhaltiges Wirtschaften und Leben realisiert werden kann. Dieses neue Format wird 2020 von einigen Mitgliedern des Netzwerks erstmals herausgegeben.

Smart, aber fair – wie Digitalisierung alle mitnehmen kann

Der Bericht geht der Frage nach, welche Möglichkeiten die Digitalisierung bietet, die globalen Ziele der Agenda zu verwirklichen. Er setzt sich auch mit den Risiken und Gefahren der digitalen Entwicklungen auseinander und fragt danach, wie wir sie besser eingrenzen können

machbar-Bericht 2020


SDG-Reports

Einige Mitglieder des Netzwerks Agenda 2030 haben zusammen mit weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen der Nachhaltigkeitspolitik im Jahr 2016 mit dem Bericht „Deutschland und die globale Nachhaltigkeitsagenda“ einen Bericht zum Umsetzungsstand der Agenda 2030 in und durch Deutschland aufgesetzt. Der Bericht wird themenabhängig von unterschiedlichen Mitgliedern aus dem Netzwerk Agenda 2030 getragen. Der Bericht erscheint mittlerweile im vierten Jahr und hat sich als zivilgesellschaftliches Referenzwerk zur Verwirklichung nachhaltiger Entwicklung in Deutschland etabliert.

2019

Vier Jahre Agenda 2030

Die Politik ist am Zug

Der SDG-Report wird von elf zivilgesellschaftlichen Verbänden und Netzwerken gemeinsam herausgegeben. Der Bericht geht der Frage nach, was die Bundesregierung unternimmt, um die Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele sowohl bei uns als auch weltweit voranzubringen.

2018

So geht Nachhaltigkeit!

Deutschland und die globale Nachhaltigkeitsagenda | 2018
Zivilgesellschaftliche Initiativen und Vorschläge für nachhaltige Politik

Zivilgesellschaftliche Initiativen und Vorschläge für nachhaltige Politik

Mit der Agenda 2030 und den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) haben die Regierungen der Welt den Rahmen für die globale Nachhaltigkeitspolitik der kommenden zwölf Jahre gesteckt. Die Agenda und ihre Ziele haben das Potential, auch die deutsche Politik auf Bundes-, Länderund kommunaler Ebene zu prägen. Sie betonen die Notwendigkeit für Veränderungen im eigenen Land und gleichzeitig die internationale Verantwortung Deutschlands. Dabei zeigt sich immer wieder: Der Dreh- und Angelpunkt für den Erfolg der Agenda 2030 liegt auf nationaler und sub-nationaler Ebene. Anstatt die Ergebnisse der Vorgängerberichte von 2016 und 2017 lediglich fortzuschreiben oder sich an der Weiterführung von Prozessen abzuarbeiten, haben sich die herausgebenden Organisationen, Netzwerke und Verbände entschieden, im Jahr 2018 die Aufmerksamkeit darauf zu richten, was trotz mangelhafter politischer Rahmenbedingungen an Ansätzen zur Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen in Deutschland oder anderswo bereits realisiert werden konnte.

In Deutschland und die globale Nachhaltigkeitsagenda: So geht Nachhaltigkeit! legen die Autor*innen und Interviewpartner*innen dar, wie Nachhaltigkeitspolitik aktiv gestaltet werden kann oder wo sie schon Praxis geworden ist. Zivilgesellschaftliche und gewerkschaftliche Initiativen, aber auch Maßnahmen auf lokaler Ebene und Beispiele aus anderen Ländern dienen als Anschauungsobjekte. Diese Ansätze nutzen wir, um „der Politik“ den Spiegel vorzuhalten. Wir zeigen, dass Nachhaltigkeit sehr wohl möglich ist – wenn der politische Wille dafür besteht.

2017

Großbaustelle Nachhaltigkeit

Deutschland und die globale Nachhaltigkeitsagenda

Mit der Verabschiedung der Agenda 2030 im Herbst 2015 hat sich die Bundesregierung dazu verpflichtet, die Ziele für nachhaltige Entwicklung (die SDGs) der UN auch in Deutschland und mit deutscher Unterstützung weltweit umzusetzen. Der nächste große Moment auf dem Weg in eine potentiell nachhaltigere Zukunft ist die Bundestagswahl 2017. Mit ihrer Entscheidung können Bürgerinnen und Bürger in Deutschland dafür sorgen, dass die Transformation unserer Welt, wie es in der Agenda 2030 heißt, ein Stückchen näher rückt. Die neue Bundesregierung muss dann unter Beweis stellen, wie ernst sie es mit der Erreichung der SDGs meint. In Großbaustelle Nachhaltigkeit – Deutschland und die globale Nachhaltigkeitsagenda legen 42 Autorinnen und Autoren aus der deutschen und europäischen Zivilgesellschaft dar, in welchen Bereichen aus ihrer Perspektive besonders große Umsetzungslücken bestehen und wie es nach der Bundestagswahl vorangehen muss.

2016

Deutschland und die UN-Nachhaltigkeitsagenda

Noch lange nicht nachhaltig

Wird im Jahr 2030 kein Mensch mehr arm sein? Wird niemand mehr hungern müssen? Können alle Kinder wenigstens eine Grundschule besuchen? Konnten wir den Klimawandel abmildern, Städte nachhaltig umgestalten und die Ozeane schützen? Leben wir in friedlichen Demokratien, die die Menschenrechte zu Hause und über die eigenen Grenzen hinaus einhalten?

Die 2030-Agenda der Vereinten Nationen und ihre 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung versprechen die Transformation unserer Welt. Sie gelten für jedes Land, für die Länder des globalen Südens und des globalen Nordens, und damit auch für Deutschland. Angesprochen ist die ganze Bandbreite der Politik: Wirtschaft, Soziales, Umwelt, Finanzen, Agrar- und Verbraucherpolitik, Verkehr, Städtebau, Bildung und Gesundheit.

Die Weltgemeinschaft ist nun in der Pflicht, das Versprechen auf eine bessere Welt zu erfüllen. Für die notwendigen Kurskorrekturen wird entscheidend sein, ob Interessenkonflikte auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene in kohärente Politik im Sinne der 2030-Agenda umgewandelt werden können. Wie das gehen kann, dafür zeigt dieser Bericht Ansatzpunkte aus zivilgesellschaftlicher Perspektive. 40 Expertinnen und Experten ziehen kritisch Bilanz über Deutschlands Beiträge zur Erreichung der SDGs sowohl zu Hause als auch global. Sie erkennen Schwächen und Anknüpfungspunkte für Reformen und fordern wirksame Schritte von Entscheidungsträgerinnen und -trägern in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Eine barrierearme PDF-Version des Berichts ist hier verfügbar.